Das Vitamin A B C

Vitamine sind natürliche, lebenswichtige Substanzen, die der Körper selbst nicht ausreichend produzieren kann und daher über die Nahrung zuführen muss.
Vitamin D, das Sonnenvitamin, ist eigentlich kein Vitamin, sondern ein Prohormon. Es wird in den Hautzellen produziert, wenn die UVB-Strahlen der Sonne auf die nackte Haut treffen.
Cholecalciferol ist der biochemische Name für Vitamin D3, der physiologischen Form des beim Menschen vorkommenden Vitamin D.
Calciferol ist der Oberbegriff für Vitamin D2 (Ergocalciferol), Vitamin D3 (Cholecalciferol) und andere Vitamin D-Formen.
Vitamin A, das Augenvitamin, vereinfachend auch als Retinol bezeichnet. In Nahrungsergänzungen wird es häufig als pflanzliches Beta-Carotin oder Provitamin A angeboten.
Vitamin B ist eine Gruppe wasserlöslicher Vitamine, die vor allen im Energiestoffwechsel eine wichtige Rolle einnehmen.
Vitamin C ist das bekannteste Vitamin und das wichtigste wasserlösliche Antioxidant. Chemisch als Ascorbinsäure bezeichnet, ist es in gepufferter, magenfreundlicher Form am besten verwertbar.
Vitamin E ist der Sammelbegriff für Tocopherole und Tocotrienole. Es ist das wichtigste fettlösliche Antioxidant.
Vitamin K war bisher nur als Blutgerinnungsfaktor bekannt. Es hat aber viele weitere Funktionen z.B. beim Vitamin D Stoffwechsel.
Vitaminmangel haben heutzutage sehr viele Menschen, da die industriell produzierten Nahrungsmittel kaum noch Vitamine enthalten. Man müsste täglich über 4.000 Kalorien zuführen, um selbst die niedrigen, offiziell empfohlenen Richtwerte zu erreichen.





